1. Keine Sorge: Dein Garten bleibt heil!
Nein, wir graben nicht deinen ganzen Vorgarten um! Stattdessen werden nur zwei kleine „Kopflöcher“ (Baugruben) angelegt:
Eins an der Glasfaser-Hauptleitung (Straße oder Gehweg).
Eins an deiner Hauswand.
2. Anbindung ans Haus. Und dann?
Ein kleines Loch wird in deine Hauswand gebohrt.
Ein Leerrohr wird verlegt, durch das die Glasfaser ins Haus kommt.
Mit einer Erdrakete wird das Glasfaserkabel unter der Erde von Kopfloch zu Kopfloch geschossen.
Alles wird wieder verschlossen. Fachgerecht und ordentlich, als wäre nichts passiert! Und dein Blumenbeet bleibt unberührt!
3. Im Haus: Der HÜP und der ONT
Die Glasfaser endet am HÜP (Hausübergabepunkt) – das ist der Anschlusspunkt in deinem Haus.
Dort sitzt der ONT (ein Netzwerkwandler, der das Lichtsignal in ein elektrisches Signal umwandelt).
Wichtig: Der ONT braucht eine Steckdose in der Nähe (bitte keine Mehrfachsteckdose!).
Ab hier kann die Glasfaser weiter in deinem Haus verteilt werden (z. B. zu deinem Router).
4. Gibt es Ausnahmen?
Ja, aber selten. Wenn die Erdrakete nicht eingesetzt werden kann (z. B. bei Felsen oder besonderen Bodenverhältnissen wird eine individuelle Lösung gefunden, aber immer so schonend wie möglich.
💡 Warum wir dir das erklären?
Weil wir wollen, dass du genau weißt, was passiert! Einfach. Klar. Für dich. 🧡
Fragen? Schreib uns oder ruf an! Wir sind für dich da.

